Am vergangenen Samstag, 07. März 2026 organisierte die JV Altkreis Saulgau auf dem Schießstand in Herbertingen eine Jungschützensichtung im Bereich des jagdlichen Schießens für Nachwuchstalente aus ganz Baden-Württemberg.
Ziel der Veranstaltung war es, junge und interessierte Nachwuchsschützen an das sichere und präzise Schießen der DJV-Disziplinen heranzuführen sowie vorhandene Talente frühzeitig zu erkennen und zu fördern.
Zu Beginn der Veranstaltung wurden die Teilnehmer durch die Ausbilder begrüßt und in die grundlegenden Sicherheitsregeln des Schießstandes eingewiesen. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf dem verantwortungsvollen Umgang mit Waffen, der Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen sowie der Bedeutung von Konzentration und Disziplin beim Schießen.
Im Anschluss daran konnten die Jungschützen ihr Können in den verschiedenen Disziplinen des jagdlichen Schießens unter Beweis stellen. Dazu gehörten unter anderem das Schießen auf die Rehbock-, Überläufer- und Fuchsscheibe, den laufenden Keiler, und die Wurfscheibendisziplinen Trap und Skeet. Die Ausbilder beobachteten die Teilnehmer aufmerksam und gaben wertvolle Tipps zur Verbesserung von Anschlag, Atmung und Zieltechnik.
Neben der praktischen Schießausbildung stand auch der kameradschaftliche Austausch im Vordergrund. Die jungen Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, Erfahrungen zu teilen, Fragen zu stellen und voneinander zu lernen. Die positive Atmosphäre und das gemeinsame Interesse an der Jagd und dem Schießsport trugen wesentlich zum Erfolg der Veranstaltung bei.
Am Ende der Sichtung zogen die Organisatoren ein positives Fazit. Mehrere Jungschützen zeigten bereits ein beachtliches Maß an Talent und Engagement. Diese sollen künftig gezielt weiter gefördert und zu weiteren Trainings- und Wettkampfveranstaltungen eingeladen werden.
Ein herzliches Dankeschön an die JV Saulgau für die Bereitstellung des Schießstandes einschl. Tontauben, die Organisation und die leckere Verpflegung.
Ebenso ein großer Dank gilt den qualifizierten Trainern Dominik Krayl, Kurt Mägerle, Martin Hirsch und Rolf Moser.
Die Jungschützensichtung stellte somit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung im jagdlichen Schießwesen dar und zeigte einmal mehr, wie wichtig eine frühzeitige und fundierte Ausbildung für die Zukunft des Schießsports und der Jagd ist.















